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| Fachbegriffe |
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Was ist eigentlich Bauschutt?
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Als Bauschutt werden inerte (reaktionsunfähige),
mineralische Abfälle bezeichnet, die bei Baumaßnahmen
anfallen.
Dazu zählen z.B. Mauerwerksabbruch, Ziegel, Beton,
Kunst- und Natursteine, Fliesen, Flachglas und Sanitärkeramik
(WC, Waschbecken). Die meisten dieser Abfälle lassen sich
heute problemlos verwerten und gehören damit zum Baustoffrecycling.
Nicht verwertbare Abfälle sind auf der Bauschuttdeponie
richtig aufgehoben. |
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Was ist eigentlich Baustellenabfall?
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Baustellenabfälle sind ein Gemisch aus
Bauschutt und sonstigen Abfällen von Bauzubehör und
Bauhilfsstoffen. Die Bauhilfsstoffe lassen sich dabei einteilen
in:
1.Problemabfälle
(u.a. Farben, Holzschutzmittel)
2.Wertstoffe
(u.a. Metall, Papier, Holz, Kunststoff
3. Nicht verwertbarer Restmüll
(u.a. Kabelreste, Dachpappe)
4. Asbesthaltiges Material
Asbesth. Baustoffe
haben absolut nichts in anderen Abfällen
zu suchen. Diese sind von zugelassen Firmen aufzunehmen,
zu verpacken und zu einer für Asbestabfälle zugelassene
Deponie zu entsorgen. |
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2003, RUF Internet |
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