Fachbegriffe
 
 

Was ist eigentlich Bauschutt?

Als Bauschutt werden inerte (reaktionsunfähige), mineralische Abfälle bezeichnet, die bei Baumaßnahmen anfallen.
Dazu zählen z.B. Mauerwerksabbruch, Ziegel, Beton, Kunst- und Natursteine, Fliesen, Flachglas und Sanitärkeramik (WC, Waschbecken). Die meisten dieser Abfälle lassen sich heute problemlos verwerten und gehören damit zum Baustoffrecycling. Nicht verwertbare Abfälle sind auf der Bauschuttdeponie richtig aufgehoben.
 

Was ist eigentlich Baustellenabfall?

Baustellenabfälle sind ein Gemisch aus Bauschutt und sonstigen Abfällen von Bauzubehör und Bauhilfsstoffen. Die Bauhilfsstoffe lassen sich dabei einteilen in:
1.Problemabfälle
(u.a. Farben, Holzschutzmittel)
2.Wertstoffe
(u.a. Metall, Papier, Holz, Kunststoff
3. Nicht verwertbarer Restmüll
(u.a. Kabelreste, Dachpappe)
4. Asbesthaltiges Material
Asbesth. Baustoffe haben absolut nichts in anderen Abfällen zu suchen. Diese sind von zugelassen Firmen aufzunehmen, zu verpacken und zu einer für Asbestabfälle zugelassene Deponie zu entsorgen.